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Überwachungskamera Aufzeichnung – wie wichtig ist sie?

Eine Überwachungskamera alleine ist ohne entsprechende Aufzeichnungen nichts wert. Schließlich sollen die Bilder im Ernstfall den Täter überführen und den Tatvorgang genau rekonstruieren. Je nach Modell kommen für die Überwachungskamera Aufzeichnung verschiedene Methoden zum Einsatz. Wenig überraschend spielt auch das Internet eine wichtige Rolle. Die allgemein „richtige“ Lösung gibt es leider nicht, alle haben ihre Vor- und Nachteile.

Überwachen Sie Ihre Wohnung, zum Beispiel mit der HiKam q7 Wireless IP Überwachungskamera.

Welche Vorteile resultieren dabei?

  • aufgenommene Szenarien helfen bei der Aufklärung einer Tat
  • es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Überwachungskamera Aufzeichnung
  • per Cloud stehen Videos und Bilder weltweit sofort zur Verfügung
  • man kann sich zwischen Rekorder, Speicherkarte und Cloud entscheiden

 

Welche Nachteile entstehen, wenn Kameras die Videos aufzeichnen?

  • bei technischen Problemen können die Aufnahmen unbrauchbar sein
  • professionelle Einbrecher könnten die Kamera inklusive MicroSD-Karte einfach mitnehmen

Wie funktioniert die Aufzeichnung?

Die Aufnahmemöglichkeiten haben sich in den letzten Jahren verändert. Früher war in erster Linie ein Langzeitrekorderim Einsatz, der mit den Kameras verbunden war. Das Gerät ähnelte einem DVD-Player recht stark. Natürlich kann auch heute noch auf den Rekorder gesetzt werden, es gibt aber noch mehr Lösungen. Dies wäre zum einen die MicroSD-Speicherkarte(Anzeige). Sie wird wie bei einem Smartphone direkt im Gerät platziert. Die andere Möglichkeit ist die Cloud. Die Bild- und Videodateien werden also direkt in einer virtuellen Festplatte gesichert.

Die Überwachungskamera Aufzeichnung funktioniert nun so, dass bei einem Alarm auf das entsprechende Medium geschrieben wird. Entweder auf eine Festplatte im Rekorder, auf eine MicroSD-Speicherkarte oder in die Cloud. Dabei kann es große Unterschiede in Sachen Speicherdauer geben. Vor allem bei der Cloud setzen die Hersteller oftmals eine Frist. Vor dem Kauf sollte daher eine Auge auf dieses Features geworfen werden.

 

Was braucht man dafür?

Wer sich für den Langzeitrekorder entscheidet, der benötigt natürlich einen solchen. Die Geräte können jederzeit im Internet bestellt werden. Kleiner, schneller und günstiger geht es mit einer Speicherkarte. In der Regel passen alle MicroSD-Karten rein, sodass das Hauptmerkmal auf der Kapazität liegt. Im besten Fall sind es 32 oder 64 GB (falls unterstützt), so kann eine lange Überwachungskamera Aufzeichnung garantiert werden. Oftmals wird auch schon eine Karte mit 8 GB mitgeliefert.

Für die Nutzung einer Cloud ist eine Internetverbindung erforderlich. Egal ob per WLAN, mobile Daten oder per Hotspot, jeder dieser Verbindungen kommt infrage. Die Wansview 1080P IP Überwachungskamera IP Überwachungskamera mit Bewegungsmelder und Aufzeichnung nutzt zum Beispiel die sehr oft bevorzugte Methode mit der SD-Karte.

Die Anforderungen für eine erfolgreiche Überwachungskamera Aufzeichnung unterscheiden sich also je nach Lösung. Bei einer Cloud ist beispielsweise eine Internetverbindung Pflicht, bei einer Speicherkarte hingegen muss die Kapazität stimmen.

 

Welche Möglichkeit ist die beste für mich?

Dies entscheidet sich unter anderem an der vorhandenen Ausstattung und an den Vorlieben. Wer ein WLAN-Netzwerk hat und die Aufnahmen jederzeit abrufen möchte, der ist mit der Cloud an der richtigen Adresse. Wer hingegen lokale Aufnahmen bevorzugt, der ist mit einer MicroSD-Speicherkarte besser bedient. Auf jeden Fall muss vor dem Kauf recherchiert werden, welche Lösung die jeweilige Kamera nutzt. Im Nachhinein hat man nur Ärger und muss sich mit Rücksendungen herumschlagen.

 

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?

Ein Gericht besagt, dass nur das eigene Grundstück überwacht werden darf. Öffentliche Straßen sind das Revier der Polizei. Auch der Garten oder die Haustüre vom Nachbar darf nicht gefilmt werden, das verstößt gegen das Persönlichkeitsrecht. Darunter fällt jedoch nicht dieBeweissicherung. Gibt es also beispielsweise ständig lauten Lärm aus dem Nachbarhaus, dann kann das problemlos mit einer Kamera festgehalten werden. Nur die ständige Überwachung ist nicht gestattet. Verständlich, denn niemand will einfach so von fremden gefilmt werden.

Hält man sich daran und das Spionageauge zeichnet einen Einbrecher im Flur des Hauses auf, dann darf das Material natürlich zur vollen Gänze an die Polizei übergeben werden. In diesem ist eine fremde Person ins private Eigentum vorgedrungen, hier greift das Persönlichkeitsrecht nicht. Die Polizei dürfte die gesammelten Daten auch öffentlich machen, als Privatperson sollte man damit vorsichtig sein.
Wer also keine öffentlichen und fremden Plätze überwacht, der kann ohne Sorgen eine Überwachungskamera Aufzeichnung starten. Alles andere verschafft einem nur Probleme und Ärger mit dem Gesetz.

 

Die Cloud – was ist das eigentlich?

 

 

Was ist meine Meinung zur Überwachungskamera Aufzeichnung?

Meine Meinung ist, dass eine Speicherung von verdächtigen Situationen ein Muss ist. Ansonsten erfüllt es einfach nicht den Zweck einer Kamera. Abschreckung alleine ist zwar besser als gar nichts, im Ernstfall fehlen aber die Beweise. Es hat auch etwas mit der Sicherheit zu tun, denn nur bei aktiver Aufnahme ist der höchste Schutz gewährleistet. Vor allem bei Frau und Kindern ist es noch wichtiger. Über die beste Möglichkeit zur Überwachungskamera Aufzeichnung lässt sich streiten, fehlerlos ist keine davon. Man muss einfach die Stärken und Schwächen abwiegen, dann findet man bestimmt die für sich effektivste Methode.



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